Tuesday, June 14, 2016

Digoxina 127




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Digoxina Was ist digoxina La digoxina ist ein Sustrato des P-Glykoproteins aus der Gruppe der sogenannten herzwirksamen Glykoside (auch Herzglykoside). Der Wirkstoff wird aus Digitalis lanata (Wolliger Fingerhut) gewonnen und bei kommt insbesondere Herzinsuffizienz (Herzschwche) sowie Vorhofflattern - und - flimmern zum Einsatz. Das Herzglykosid erhht morir Kontraktionskraft und des Erregbarkeit Herzmuskels, whrend es gleichzeitig morir Frequenz und Erregungsleitung verlangsamt. Digoxina Selbst liegt entweder en forma von Kristallen oder als kristallines, weiliches Pulver vor, das sich nicht en Wasser praktisch LSST auflsen. Pharmakologische Wirkung von digoxina auf und Krper Organe Als Herzglykosid verfgt digoxina ber verschiedene Wirkungen auf das Myokard (Herzmuskel). Zum einen steigert der Wirkstoff morir Schlagkraft und des Kontraktionsgeschwindigkeit Myokards (inotrópico positiv Wirkung). Zum anderen setzt ES mueren Herzschlagfrequenz herab (negativ chronotrope Wirkung) und die verlangsamt Erregungsleitung des Herzmuskels vom Bereich des Atrios (Vorhof) de fundición bzw. von ventrikel Herzkammern (negativ dromotrope Wirkung). Darber steigert hinaus digoxina morir Erregbarkeit, vor allem die der Kammermuskulatur (bathmotrope positiv Wirkung). Die genannten Wirkmechanismen bedingen ein erhhtes Schlagvolumen, das sich auf den wiederum positiv Blutfluss en el foso Nieren auswirkt und die steigert Harnausscheidung. La inhibición ber die der Na-reabsorción verfgt digoxina zudem einen direkten renalen Effekt. Die Wirkung von digoxina basiert hierbei auf der Inhibición (Hemmung) der membrangebundenen - Subeinheiten der Na / K-ATPasa en el foso Myokardzellen. Na / K-ATPasa ist eine del arte Pumpe, mueren Ionen (Sodio, Kalium, Calcio, Cloruro) in das Zellinnere resp. nach Auen transportiert, um das spezifische ionale Gleichgewicht der Zelle Halten zu. Die Hemmung der Na / K-ATPasa fhrt wiederum zu einem inhibierten Na-und-Ca2 Austausch. Durch die erhhte Ca2-Konzentration en el foso Myokardzellen kommt es zu einer-Ca2 Capturas in das sarkoplasmatische Retikulum und zu einer somit Zunahme der Kontraktionsgeschwindigkeit und Schlagkraft, Denn Herzmuskelzellen bentigen fr ihre Kontraktionsttigkeit calcio und mit zunehmender Calciumaufnahme erhht sich die Kontraktionskraft. Die inhibierte Na / K-ATPasa kann auch zu einer Verbesserung der Sensitivitt der sogenannten Barorezeptoren (auch Pressorrezeptoren oder Drucksinneskrperchen) und zu entsprechend neurohormonellen Effekten fhren. Digoxina wird en erster Linie renal, ber die Nieren, ausgeschieden und eine del verfgt ber Halbwertzeit von 2 bis 3 Tagen. Medizinische Anwendung Verwendung von zur Behandlung und digoxina La digoxina Vorbeugung kommt en erster Linie im Kontext der Therapie und von Akuten chronischen sowie Herzinsuffizienzen (Herzmuskelschwche) bestimmten Herzrhythmusstrungen (Vorhofflimmern. Vorhofflattern), die auf eine del verzgerte Erregungsleitung zurckgefhrt werden knnen, zum Einsatz. Der Wirkstoff wird en Aller Regel oral en Tablettenform oder seltener intravens del als Injektionslsung appliziert. Hierbei wird der aufgrund eingeschrnkten therapeutischen Breite Eine sorgfltig berwachte und individuelle Dosierungseinstellung, insbesondere bei Nierenfunktionseinschrnkungen, Empfohlen. Bei einer Vorliegen berempfindlichkeit, bei Kammertachykardie und / oder - flimmern, thorakalem Aortenaneurysma (Erweiterung der Aortengefwand en Brustkorbhhe), einem AV-bloque (bradykarde Herzrhythmusstrung) zweiten und Grados Dritten sowie hypertropher Kardiomyopathie (verdickte Herzmuskulatur) mit zunehmender Obstruktion ist eine del digoxina-Therapie kontraindiziert. Hyperkalzmie. Hypokalimie. Hypomagnesimie sowie Sauerstoffmangel knnen ebenfalls Kontraindikatoren darstellen. Da die Wirkung von der digoxina den Sauerstoffbedarf Herzmuskelzellen erhht, kann sich eine del Therapie mit diesem Wirkstoff bei chronischen oder Akuten Myokardischmien (bspw. Im Kontext einer koronaren Herzkrankheit) auswirken ungnstig. Darber hinaus sind im Kontext der Therapie mit digoxina verschiedene Interaktionen mit anderen Medikamenten zu beachten. Así verstrken calcio (intravens V. A.) sowie Diuretika oder Laxantien (Abfhrmittel) die von Glykosidtoxizitt digoxina. Eine parallele Therapie mit Calciumkanalblockern, Antiarrhythmika (u. a. amiodarona. Chinidin), itraconazol, Captopril, Spironolacton, Atropin sowie bestimmten Antibiotika bedingen Eine starke Erhhung der Digoxinkonzentration. Zudem werden die Wirkung bradykardisierende durch betabloqueante verstrkt und durch Herzrhythmusstrungen bestimmte Medikamente (u. a. Suxamethoniumchlorid, Sympathomimethika, Phosphodiesterasehemmer) begnstigt. Medikamente, die eine del Erhhung des Kaliumspiegels bedingen, reduzieren den positiv inotropen Effekt von digoxina. Rezeptfreie Medikamente gegen Herzbeschwerden




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